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De Papillon, wunderschön gelegener
Campingplatz und Bungalowpark in der Twente
Tel.: +31 (0)541 35 16 70
E-Mail: info@depapillon.nl

In den Medien

De Papillon im Fernsehen

Filmbericht von RTL 4

Hier klicken, um den Film zu sehen

 
 

Kampieren im Grünen bei „De Papillon“

Kampieren im Grünen bei „De Papillon“Bij de tent.lpg

Der ANWB wählt Ende des Jahres den besten Natur-Campingplatz der Niederlande. Der neue „grüne“ Campingplatz von Camping „De Papillon“ in Denekamp, der gestern eröffnet wurde, hat sich umgehend beworben.

 

De Twentsche Courant Tubantia, 12. April 2002 (Auszug)

ANWB-Präsident G. van Woerkom hat gestern Nachmittag mit dem Pflanzen eines Lindenbaumes den neuen Campingplatz von Camping „De Papillon“ in Denekamp eröffnet – eine Belohnung für Alex und Kerstin Wassink, die im zurückliegenden Jahr wie kein anderer in ihrem Betrieb in umweltfreundliche Maßnahmen und das Schaffen einer natürlichen Umgebung, die sich nahtlos in die sie umringende Twenter Kulissenlandschaft eingliedert, investiert haben. Die niederländische Tourismus- und Freizeitbranche beantwortet dies mit großer Anerkennung. Bei der Gestaltung des Campingplatzes verwendete „De Papillon“ viel einheimisches Grün wie Buchen, Eichen, die Gelderländische Rose und den Rosinenstrauch. Und, angesichts des Namens „De Papillon“ (Der Schmetterling) auch viele Sträucher und Pflanzen, die Schmetterlinge anziehen. Jeder 80 Quadratmeter große Standplatz verfügt über Stromanschluss, Wasser, Schmutzwasserabfuhr und Beleuchtung mit Naturstrom und der Platz ist an die Kanalisation angeschlossen.

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Umweltfreundlich und doch komfortabel

Umweltfreundlich und doch komfortabelMilieuvriendelijk Kamperen

Wetter oder kein Wetter – die Niederlande kampieren im Sommer.

Jeder Campingplatz hat seine eigenen Sitten und sein eigenes Publikum.

 

Teil 1 in der Serie „Umweltfreundliche Campingplätze“ (Auszug)

Von Martin Steenbeeke

Denekamp. Der populärste Sport auf dem Campingplatz „De Papillon“ ist nicht Jeu de Boule oder Badminton, sondern so kurz und so günstig wie möglich duschen. „28 Cent berichtet Rob van Oosterhout aus Nieuwegein, als er mit einem blauen Badehandtuch um den Hals aus dem Duschgebäude kommt. Bei „De Papillon“, einem umweltfreundlichen Campingplatz am Rande der Niederlande, ist Duschen nicht im Preis mit einbegriffen, sondern wird nach Sekunden abgerechnet. Das Wasser beginnt zu strömen, sobald ein elektronischer Schlüsselanhänger (Wert 7,50 Euro) in einen Halter gesteckt wird. Je länger der Kran geöffnet ist, desto mehr verringert sich der Wert des Schlüssels. Der Duschrekord der Familie von Rob van Oosterhout ist mit 20 Cent in den Händen seiner Frau, wobei die Kinder allerdings nicht mitzählen. „Sie haben längeres Haar, das kostet natürlich mehr Zeit“, meint Van Oosterhout lächelnd.

 

Auf dem Campingplatz „De Papillon“ duscht man nicht nur energiebewusst, hier laufen die Waschmaschinen auch auf gefiltertem Regenwasser und werden Toiletten mit gebrauchtem Schwimmbadwasser gespült. Über dem Schwimmbecken befindet sich ein Arena artiges recycelbares Schiebedach. Es hält das Wasser länger warm und wehrt Krebs erregende UVA- und UVB-Sonnenstrahlen ab. Sonnenkollektoren und eine Windmühle komplettieren die Energieeinrichtung.

Vor Jahren war die Einführung umweltfreundlicher Maßnahmen vor allem eine wirtschaftliche Notwendigkeit, denn der Energieverbrauch der Campingplätze war laut „Papillon“-Eigentümer Alex Wassink „sündhaft hoch“. Jetzt ist es vor allem eine Frage der Überzeugung. „Ich fühle an meinem Wasser, dass dies die Zukunft ist“, so Wassink. Er hat seinen Campingplatz derart mit Holzwällen und Grünstreifen ausgestattet, dass diese sich nahtlos in die Kulissenlandschaft einfügen. Auch der Salamander und der grüne Laubfrosch beanspruchen einen Lebensraum. „Jeder Standplatz ist durchschnittlich nur 25 Tage im Jahr besetzt. An den übrigen Tagen muss es eine Art Naturgelände sein“, so Wassink.

Die meisten Gäste von „De Papillon“ realisieren sich erst bei der Ankunft, auf welch einem umweltfreundlichen Campingplatz sie gelandet sind. Auf großen Tafeln werden sie darüber informiert. So berichtet ein Display im Sanitärgebäude, dass die Toiletten bei einem vollen Keller mit gefiltertem Schwimmbadwasser 20.000 Mal gespült werden können.

„Dies ist eine Campinganlage mit Vision“, so Ida Kooke aus Zutphen. Sie hat sich bewusst für „De Papillon“ entschieden. Der Campingplatz bietet ihr die perfekte Kombination von Komfort und Umweltfreundlichkeit.

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Umweltfreundlicher Campingplatzchef als Vorbild für andere

Umweltfreundlicher Campingplatzchef als Vorbild für andereMilieuvriendelijke en comfortabel kamperen

Umweltfreundlich und doch komfortabel

 

Von Jan Colijn (4. Oktober 1997)

Denekamp. Selbst das gezapfte Pilz wird so umweltfreundlich wie möglich kühl gehalten. „De Papillon“ im Twenter Denekamp wurde als erster Campingplatz der Niederlande zum Umweltvorbildbetrieb im Freizeitsektor ausgerufen.

Camping „De Papillon“, versteckt im herrlichen Twenter Naturparadies, ist von der Provinz Overijssel, dem Königlich Niederländischen Gastronomie-Verband und anderen Organisationen zum Vorbildunternehmen ernannt worden. Das bedeutet, dass andere Campingplatzbesitzer sich bei „De Papillon“-Chef Alex Wassink inspirieren lassen können, wie sie mit ihrem eigenen Unternehmen sorgsam mit der Natur umgehen können, wobei dies keinesfalls zu Lasten von Umsatz oder Gewinn gehen muss. „Im Gegenteil“, sagt Wassink: „Es ist ein Missverständnis, dass umweltfreundliche Maßnahmen nur Geld kosten. Sie können Geld in die Kasse spülen.“

Ein Sprecher der Provinzregierung Overijssel in Zwolle hat Campingplatzbesitzer aus dem ganzen Land eingeladen, um sich bei „De Papillon“ umzusehen. Wie er mitteilt, gibt es für umweltfreundliche Investitionen ein bestimmtes System, wobei vier Faktoren berücksichtigt werden: Umwelt, Wirtschaftlichkeit, Unterhalt und Qualität.

 

Nachhaltig

Nicht nur das zentrale Gebäude von „De Papillon“ wurde aus nachhaltigem und recyceltem Material errichtet, sämtliche Duschen wurden mit wassersparenden Duschköpfen ausgestattet, während das Wasser mit Hilfe von Sonnenpanelen erwärmt wird. Regenwasser wird in pvc-freien Regenrohren für Verwendung in Waschmaschinen aufgefangen, die Toiletten werden wassersparend gespült. „Auch haben die Wasserkräne auf dem Gelände Druckknöpfe. Wenn zum Beispiel kleine Kinder sich an den Wasserkränen bedienen, lassen sie diese anschließend oftmals laufen. Bei Druckknöpfen ergibt sich dieses Problem nicht“, so Alex Wassink. Er errechnet, dass die Maßnahmen zu einer jährlichen Wasserersparnis von 40 Prozent führen. Ander einfache aber effektive Maßnahmen: das Schwimmbad wird abends abgedeckt, was zu einem 60 Prozent geringeren Stromverbrauch führt.

„Öko-Frites“

Die „Öko-Frites“ in der Cafeteria werden in kleinen Kartonbehältern serviert. „Das ist ein Kompromiss“, so Wassink: „Die umweltfreundlichste Lösung wären essbare Behälter aus Stärke. Doch die sind nicht nur schwer erhältlich und zerbrechen auch leicht. Plastikbehälter sind ausgesprochen schlecht für die Umwelt; die findet man Jahre später noch auf dem Gelände zurück. Kartonbehälter dagegen kann man sogar problemlos in den Kompost werfen.“

Auch der Abfall wird getrennt eingesammelt – in einem unterirdischen Container. Wassink: „Auf vielen Campingplätzen ist dies noch nicht üblich. Wir haben bei uns aber Gäste von Groningen bis Maastricht. Denen ist doch nicht zu verkaufen, das sie bei sich zu Hause eine Gebühr für das getrennte Einsammeln von Müll zu entrichten haben, während auf dem Campingplatz alles in einem großen Behälter landet.“

Für Alex Wassink ist es eine moralische Pflicht, die Umwelt mit seinem Betrieb soweit wie möglich zu schonen. In einigen Jahren wird dies ohnehin die normalste Sache der Welt sein.“

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